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18.11.2017 : 18:38

Hilfe bei Todesanzeigen

Werkmappe hilft etwa bei Gestaltung von Todesanzeigen und Totenzetteln

Trier – Eine „Arbeitshilfe bei Tod und Trauer“ hat jetzt das Bischöfliche Generalvikariat in Trier herausgegeben. Sie ist eine praktische Ergänzung zur „Pastoralen Handreichung zum Umgang mit Tod und Begräbnis“, die das Bistum Trier zu Jahresbeginn veröffentlicht hatte.

In der Arbeitshilfe sind neben Texten und Literatur zum Thema „Tod und Trauer“ vor allem konkrete Beispiele für die Gestaltung von Todesanzeigen, Totenzetteln, Kranzschleifen, Danksagungen, Jahresgedächtnis-Anzeigen und Gräbern enthalten. Die Werkmappe möchte helfen, „die besondere Situation angesichts des Todes eines Menschen in christlichen Zeichen und Worten auszudrücken.“ Dabei gehe es darum, so wird betont, dass der Tod, so schwer er auch zu verstehen sei, dennoch berechtigte Hoffnung geben könne. Dafür gibt es viele Ausdrucksmöglichkeiten. Einige davon werden in der Arbeitshilfe beispielhaft dargestellt.

Die „Arbeitshilfe bei Tod und Trauer“ ist erhältlich bei der Abteilung Pastorale Felder des Bischöflichen Generalvikariates, Hinter dem Dom 6, 54290 Trier, Tel.: 0651-7105-592, Fax: -422, E-Mail: stefan.roth(at)bgv-trier.de

Quelle: Bistum Trier

Das Bistum Trier (lat. Dioecesis Trevirensis) ist eine Diözese in Teilen der Bundesländer Rheinland-Pfalz und Saarland. Es ist die älteste römisch-katholische Ortskirche Deutschlands und wurde (frühestens) in der Mitte bzw. in der zweiten Hälfte des 3. Jahrhunderts von Bischof Eucharius gegründet und umfasst heute den Nordwesten des Bundeslandes Rheinland-Pfalz, und zwar die ehemaligen Regierungsbezirke Trier und Koblenz ohne den westlichen Teil des Landkreises Altenkirchen und den Westerwaldkreis, sowie das Saarland ohne den Saarpfalz-Kreis, der früher bayerisch war und somit heute noch zum Bistum Speyer gehört.

24.08.2007 11:43 Alter: 10 Jahre