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 Betreff des Beitrags: Angst vor dem Tod
BeitragVerfasst: 05.01.2007, 11:22 
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Liebes Forum

Ich bekomme immer Angst wenn ich an meinen Tod denke, wie wo wann ich sterben werde.
Nachts liege ich in meinem Bett und denke nach, wie es wohl wäre das ich nicht mehr aufwache oder irgendwann einfach weg bin.

Vor dem "weg bin" habe ich Angst, was kann ich dagegen tun?

Liebe Grüße

Nils


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BeitragVerfasst: 05.01.2007, 11:59 
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Hallo Nils

Hat davor nicht jeder Mensch angst?
Das denke ich auch manchmal wenn ich im Bett liege, das der Tod kommt und mich mitnimmt.

Naja man kann nichts dagegen tun, glaub ich.

Liebe Grüße

Sabrina


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 Betreff des Beitrags: Angst vor was?
BeitragVerfasst: 05.01.2007, 12:22 
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Die Frage was der Tod ist bleibt für mich ein Geheimnis über das es sich lohnt nachzudenken. Schon zu oft ist mir der Tod begegnet auf das ich vor aus logischen Gründen Angst haben muss. Gewiss lebt in allem meinen Handlungen die Angst vor dem Tod mit.
Sozusagen unterbewusst, treibmässig lebt in mir die Todesangst.
Wo gehe ich der Nacht hin? Ich habe keine Ahnung wo mein Bewusstsein, mein Ich während dem Schlaf ist.
Ist der Ort wo die Seele des Menschen nach dem Tod weilt gar der Selbe wie der, in der die Seele und der Geist iin der Nacht weilt?
Muss ich dann vor dem Tod Angst haben, oder kann ich den zulassen, ersehnen wie ich meinen täglichen Schlaf zulasse?

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Zuletzt geändert von antoine am 06.01.2007, 22:37, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 06.01.2007, 16:18 
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Hallo

Damit muss wohl jeder selber klar kommen, jeder wird mal sterben, selbst ich.
Es gibt nur zwei Sachen die ich am Leben nicht mag.

1.Das ist der Tod

2.Das ist die Zeit, die wie im Fluge vergeht.

Liebe Grüße

Nils


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 Betreff des Beitrags: Sterben und Tod
BeitragVerfasst: 06.01.2007, 22:42 
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Sterben und der Tod ist wohl nicht ganz daselbe. Vor dem Sterben habe ich Angst, aber der Tod an sich macht mir gar keine Angst.
Wir haben uns daran gewohnt zu Glauben das nur das was wäg-, und zählbar ist existiert.
Sobald wir unseren blinden Materialismus verlassen, werden wir gewahr das in nicht materiellen unheimlich viel Leben und Geist ist.

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Wenn alle Untreu werde so bleibe ich doch noch treu, das Dankbarkeit auf Erden nicht ganz ausgestorben sei.
Novalis
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 Betreff des Beitrags: leben
BeitragVerfasst: 07.01.2007, 14:22 
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tue ich eigentlich sehr gerne. Ich finde es immer spannend was an Neuem auf uns Menschen zukommt.
Immer wieder werden neue tolle Sachen erfunden. Nützliches, Gimmicks, technisches Spielereien.
Wenn ich dann einmal tod bin werde ich davon nichts erfahren. Und das bedaure ich schon heute.
Darum kann ich Nils sehr gut nachfühlen das er Angst vor der Zeit und dem Tod hat

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BeitragVerfasst: 07.01.2007, 19:51 
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Das ist die ewige Frage und das ewige Problem: ist der Tod alles, kommt etwas danach? Ich muss einfach glauben, dass nicht alles zu Ende ist mit dem Tod, sonst würde ich durchdrehen.


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BeitragVerfasst: 07.01.2007, 20:00 
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Ich war dabei als ein lieber Mensch gestorben ist, und es war so ruhig und friedlich für sie, dass ich vor meinem eigenen Tod keine Angst mehr habe. Ich will natürlich nicht sterben und noch viel erleben und sehen und das alles, aber vor dem eigentlich sterben habe ich keine Angst mehr.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 10.01.2007, 18:31 
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Gabriele hat geschrieben:
Ich war dabei als ein lieber Mensch gestorben ist, und es war so ruhig und friedlich für sie, dass ich vor meinem eigenen Tod keine Angst mehr habe. Ich will natürlich nicht sterben und noch viel erleben und sehen und das alles, aber vor dem eigentlich sterben habe ich keine Angst mehr.


Aber wär weiß wie ich sterben werde... mit 260KM/H gegen denn Baum ?
Oder ganz friedlich in meinem Bett?

Also ist das Sterben meine große angst und nicht der Tod.
Ich weiß nicht wie ihr es sieht.


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 Betreff des Beitrags: Ist es nicht
BeitragVerfasst: 10.01.2007, 21:44 
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so das eine grosse Präsenz des Todes zur Gleichgültigkeit ihm gegenüber führen kann?
Mir ist es unverständlich das zum Beispiel, Motorradfahrer selbst nach dem Tod eines ihrer nächsten Freunde, immer noch so rumrasen als ob nichts gewesen sei.
Mir scheint das die Freude an der Geschwindigkeit grösser als die Angst vor dem Tod ist!!!
Was gibt es das für Erklärungen?

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 11.01.2007, 09:49 
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Ist es nicht normal, dass wir nicht dauernd an den Tod denken? Sonst würden wir ja gar nichts mehr tun bloß aus Angst, es könnte was passieren.

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Wir gehen nicht unter in den Kämpfen, die wir verlieren, sondern in denen, die wir gar nicht erst antreten


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 Betreff des Beitrags: Re: Ist es nicht
BeitragVerfasst: 11.01.2007, 18:02 
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antoine hat geschrieben:
Mir scheint das die Freude an der Geschwindigkeit grösser als die Angst vor dem Tod ist!!!
Was gibt es das für Erklärungen?


Hallo Antoine

Vor dem Tod habe ich keine ansgt, sonder vom Sterben also von denn schmerzen.

Das man jemanden bei einem Unfall verliert kann ja mal passieren, ist ja nicht so das ich jeden Tag gegen einen Baum fahre...

Aber ohne diesen "Kick" könnte ich nicht leben, dann würde ich mich fragen.. wozu noch leben ?


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 13.01.2007, 21:20 
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@ Wolf

Ich hatte hier gelesen, das du deine Freundin bei einem Unfall verloren hast.
Hast du denn keine Angst noch jemanden zu verlieren oder dein eigenes Leben?

Ich stelle mir das so vor, das du peinische angst hast wenn du mit deiner Freundin unterwegs bist und deswegen sehr vorsichtig fährst.

Liebe Grüße

Sabrina


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 13.01.2007, 21:25 
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Sabrina hat geschrieben:
Ich stelle mir das so vor, das du peinische angst hast wenn du mit deiner Freundin unterwegs bist und deswegen sehr vorsichtig fährst.


Das glaube ich auch.Wenn ich du wär, dann würde ich mit meiner neuen Freundin darüber reden, fallst du eine neue hast :wink:

Ich persönlich kann es nicht ab, frauen zu verlieren oder das einer Frau was angetahen wird, dar drehe ich durch.

Gruss, Paul


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 14.01.2007, 00:41 
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Zitat:
Wolf schreibt:
Hallo Antoine
Vor dem Tod habe ich keine ansgt, sonder vom Sterben also von denn schmerzen.
Das man jemanden bei einem Unfall verliert kann ja mal passieren, ist ja nicht so das ich jeden Tag gegen einen Baum fahre...
Aber ohne diesen "Kick" könnte ich nicht leben, dann würde ich mich fragen.. wozu noch leben ?

Der Sinn des Lebens liegt in den man den Sinn sucht der im Leben ist.
Flucht in Tempo, Games, Konusum ... usw. ist eine Flucht vor sich selber.
Sieht man bei sich selber hin, erschrickt man vor demjenigen was man sieht.
Weil man sich selber nicht aushält. braucht es den Kick...
Wer sagt er hat keine Angst vor dem Tod der betrügt sich selber

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