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BeitragVerfasst: 07.03.2007, 21:25 
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Registriert: 09.02.2007, 19:06
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Ich bin zwar nicht angesprochen, antworten möchte ich aber auch gerne :) .

Philosophie hin oder her, [b]echte Freunde[i] sollten einem in jeder Stunde beistehen können. Und wenn es nur durch stille Teilnahme ist an der Trauer.
Wieso kann man nicht seinen eigenen Schatten überspringen und es versuchen? Es ist sowas von wichtig für mich als trauernde Person nicht fallen gelassen zu werden :!:

Mag sein, dass ich die Lage zu subjektive beurteile doch gesagt haben wollte ich es einmal. :!: [/i][/b]


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BeitragVerfasst: 09.03.2007, 20:14 
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Registriert: 08.02.2007, 21:16
Beiträge: 20
Wohnort: Deutschland
Ohne dich angreifen zu möchten, muss ich dich leider ,,bestätigen"
Auf Grundlage deines Textes vermute ich, dass du selber einen Angehörigen verloren hast. Ich weiss nicht wie lang es zurückliegt, doch scheinbar bist du mit der damaligen Situation noch nicht im Reinen und das tut mir leid.
Ich versteh es wenn man nach solchen Erfahrungen so emotional reagiert.
Dennoch kann und darf man nicht alles Zurückhalten von Freunden als im ,,Stich gelassen werden" interpretieren und pauschalisieren.


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BeitragVerfasst: 17.05.2007, 17:15 
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Registriert: 06.05.2007, 13:17
Beiträge: 3
ja fleeting, ich denke du hast schon recht. viele menschen wissen einfach nicht damit umzugehen. andererseits könnte man das doch einfach aussprechen, anstatt sich zu verkrümeln..

antoine: das waren harte worte von deinem chef. ich denke solch ein urteil, von einem menschen, der diese erfahrung (damals) noch nicht gemacht hat, und keine ahnung hat, von dem was du durchmachen mußtest, ist es nicht wert darüber nachzudenken. ich denke, wenn man andere menschen verurteilt für ihr tun und handeln, wird man eines tages selbst vor diese situation gestellt, um über das gesagte nocheinmal nachzudenken!


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BeitragVerfasst: 29.08.2007, 12:32 
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Registriert: 29.08.2007, 07:26
Beiträge: 12
Hallo Utta,
du schreibst ja auch, dass plötzlich Menschen näher rücken, von denen man das vorher nicht gedacht hätte. Ich weiß nicht, ob man bei so einem Unglück noch von "den guten Seiten" einer Sache reden sollte, aber mir ist es so ergangen. Zu den Töchtern aus der ersten Ehe meines Mannes hatte ich fast 20 Jahre ein eher oberflächliches Verhältnis. Nach seinem Tod aber hat sich außer meiner Mutter keiner so um mich gekümmert wie eben meine beiden "Stieftöchter". Gut, unser Schock ist erst zwei Wochen alt und wer weiß, wie lange die beiden trauern und wie lange eben ich. Trotzdem wollte ich mal loswerden, dass solche Situationen in manchen Leute gerade auch das Gute hervorrufen.


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